Store Instinct Gratis-Analyse

Deine Kunden suchen in ganzen Sätzen – deine Shopsuche liest Stichwörter

Produktsuche für Shopify, die die Anfrage liest wie jemand, der den Laden kennt.

 

Liest den Katalog dieses ShopsSUCHT …

Im Einsatz bei

[SHOP 1][SHOP 2][SHOP 3][SHOP 4][SHOP 5]

Der Unterschied

Was passiert, wenn die Suche das Sortiment kennt

Nicht schnellerer Buchstabenabgleich. Ein anderer Umgang mit der Frage.

Versteht, was gemeint ist

„was fürn snack unterwegs“ ist keine Produktbezeichnung. Für einen Menschen im Laden trotzdem eine klare Frage – inklusive Tippfehlern und Umschreibungen.

Ein Aufruf, keine App

Nichts wird im Shop installiert, nichts muss synchron bleiben. Der Katalog wird über die Storefront API gelesen, wenn er gebraucht wird. Du rufst eine URL auf und bekommst JSON.

Regeln statt Raten

Was „Snack“ in deinem Sortiment heißt, weiß nur dein Shop. Du schreibst es in einer Zeile auf, und die nächste Suche sortiert danach. Ohne Deploy, ohne Wartefrist.

Der Vergleich

Gute Suche scheitert selten an der Technik

Die der großen Anbieter ist gut. Der Punkt ist, was du dafür in Kauf nimmst.

Unsere Lösung
Such-App aus dem App StoreSchnell installiert, bleibt aber ein Fremdkörper im Theme.
Enterprise-LösungKann alles, kostet alles, und bis sie läuft ist die Saison vorbei.
Store InstinctDer Bereich dazwischen, den bisher niemand bedient.
Preis
20 bis 60 € im Monat
auf Anfrage, oft fünfstellig im Jahr
249 € im Monat, steht auf dieser Seite
Vertrag
monatlich
meist Jahresvertrag, Kündigung zum Laufzeitende
monatlich kündbar
Bevor du starten kannst
selbst installieren und konfigurieren
Demo-Termin, Angebot, Einkauf
Shop-URL schicken
Einbau ins Theme
du oder deine Agentur, oft klebt es nur obendrauf
eigenes Implementierungsprojekt
wir bauen es ein, im Preis enthalten
Bis es läuft
Stunden, danach passt es optisch nicht zum Shop
Wochen bis Monate
in der Regel eine Woche
Deutsche Komposita und Umlaute
meist englisch gedacht
ja, gegen Aufpreis konfiguriert
ja, das ist der Kern
Synonyme und Regeln pflegen
du
du, oder gegen Aufpreis
wir, jeden Monat
Ansprechpartner
Support-Ticket
Account Manager
die zwei, die es gebaut haben

Was zwischen Anfrage und Antwort passiert

Vier Schritte, jedes Mal dieselben. Kein Index, der nachts neu gebaut wird, und keine Einstellungen, die du vorher richtig raten musst.

01
Katalog holen

Handle, Titel, Produkttyp und Beschreibung über die Storefront API, in der angefragten Sprache.

02
Regeln filtern

Nur Regeln, deren Wörter in der Anfrage vorkommen, gehen überhaupt mit. Der Rest bleibt draußen.

03
Sortieren lassen

Katalog und Anfrage gehen ans Modell. Zurück kommt eine Reihenfolge, keine Punktzahl.

04
Erfundenes streichen

Jeder Handle wird gegen den Katalog geprüft. Was nicht existiert, fällt raus.

Alles davon steckt in einer einzigen Antwort

Ganze SätzeUmgangssprache, Tippfehler und Fragen statt Keyword-Abgleich.
MehrsprachigKatalog und Antwort in der Sprache der Storefront, sonst deren Default.
Ranking-RegelnPro Shop, eine Zeile je Regel, wirksam bei der nächsten Suche.
Bild und Preis dabeiDie Antwort reicht zum Rendern. Kein zweiter Request je Treffer.
Keine PhantomprodukteHandles, die es im Shop nicht gibt, fliegen raus, bevor du sie siehst.
Ehrliche NulltrefferNichts gefunden ist eine normale Antwort, kein Fehler und kein Notbehelf.
Zwei Cache-EbenenKatalog 15 Minuten, Antwort 6 Stunden. Nulltreffer werden mitgecacht.
CORS pro ShopShop A bekommt nie den Origin von Shop B freigegeben.
Bis 5.000 ProdukteDer ganze Katalog wird gelesen, nicht nur ein Ausschnitt davon.

Aus der Praxis

Eine KI-Suche allein reicht nicht

Jedes Modell kann einen Katalog lesen. Was keines wissen kann, ist was dein Sortiment mit einem Wort meint. „Snack“ steht in diesem Shop in den Beschreibungen der Bowls und in denen der Riegel – den Unterschied macht nicht das Modell, sondern die Regel, die du ihm mitgibst.

Ohne Regelsnack für unterwegs
1
Frühstücks-Bowl BeerenBowl · 350 g
6,90 €
2
Protein PorridgeFrühstück · 400 g
8,90 €
3
Brekky Bar SchokoProteinriegel · 12er
26,40 €

Die Bowl steht oben, weil das Wort in ihrer Beschreibung häufiger fällt.

Mit Regelsnack für unterwegs
1
Brekky Bar SchokoProteinriegel · 12er
26,40 €
2
Probierpaket RiegelSet · 6 Sorten
14,90 €
3
Frühstücks-Bowl BeerenBowl · 350 g
6,90 €

Die Riegel zuerst, die Bowl bleibt drin. Geordnet, nicht gefiltert.

Die Regel dazu, vollständig

# rules.txt
snack, unterwegs: Zuerst die Proteinriegel.
01Du schreibst sie aufEine Zeile je Regel, in deinen Worten und in der Sprache, in der dein Shop denkt. Die Wörter, um die es geht, stehen vorne.
02Mit geht sie nur, wenn sie passtKommt keines ihrer Wörter in der Anfrage vor, sieht das Modell sie nie. Bei „matcha zum backen“ bleibt die Snack-Regel also draußen.
03Das Modell ordnet danachWo eine Regel greift, schlägt sie die eigene Lesart des Modells. Erfinden kann sie nichts – sie sortiert, was ohnehin passt.

Eine Regel ändern heißt: eine Zeile ändern. Kein Deploy, keine Neuindizierung, keine Wartefrist – die nächste Suche sortiert schon danach. Genau das ist der Teil, den wir jeden Monat für dich pflegen.

Ablauf

In einem Nachmittag drin

01Shop eintragen

Eine Custom App im Shopify-Admin, ein Storefront-Token mit Leserecht auf veröffentlichte Produkte. Token und Domains wandern in die Store-Liste.

02Suchfeld anschließen

Das Feld, das im Theme schon steht, ruft beim Tippen die URL auf. Titel, Bild und Preis kommen mit, das Dropdown rendert direkt aus der Antwort.

03Regeln nachschärfen

Du siehst, was gesucht wird, und schreibst auf, was dein Sortiment damit meint. Jede Regel ist eine Zeile und wirkt sofort – kein Release nötig.

Die Eckdaten

Feste Grenzen, damit nichts ausufert

Die Antwortzeit hängt daran, wie lang die Trefferliste wird. Ein Dropdown, das vier Zeilen zeigt, fragt sechs an – nicht zwölf.

5.000Produkte je Katalog
12Treffer je Antwort
15 MinKatalog im Cache
6 StdAntwort im Cache

Wir analysieren deine Suche, bevor du irgendetwas entscheidest

Du schickst uns die Shop-URL und, falls du sie hast, die Suchanfragen aus deinem Shop. Wir lassen sie gegen deinen Katalog laufen und schreiben auf, was zurückkommt und was nicht. Das Ergebnis gehen wir gemeinsam im Call durch. Kostet nichts, und eingebaut werden muss dafür auch nichts.