Produktsuche für Shopify, die die Anfrage liest wie jemand, der den Laden kennt.
Liest den Katalog dieses ShopsSUCHT …
Im Einsatz bei
Der Unterschied
Nicht schnellerer Buchstabenabgleich. Ein anderer Umgang mit der Frage.
„was fürn snack unterwegs“ ist keine Produktbezeichnung. Für einen Menschen im Laden trotzdem eine klare Frage – inklusive Tippfehlern und Umschreibungen.
Nichts wird im Shop installiert, nichts muss synchron bleiben. Der Katalog wird über die Storefront API gelesen, wenn er gebraucht wird. Du rufst eine URL auf und bekommst JSON.
Was „Snack“ in deinem Sortiment heißt, weiß nur dein Shop. Du schreibst es in einer Zeile auf, und die nächste Suche sortiert danach. Ohne Deploy, ohne Wartefrist.
Der Vergleich
Die der großen Anbieter ist gut. Der Punkt ist, was du dafür in Kauf nimmst.
Vier Schritte, jedes Mal dieselben. Kein Index, der nachts neu gebaut wird, und keine Einstellungen, die du vorher richtig raten musst.
Handle, Titel, Produkttyp und Beschreibung über die Storefront API, in der angefragten Sprache.
Nur Regeln, deren Wörter in der Anfrage vorkommen, gehen überhaupt mit. Der Rest bleibt draußen.
Katalog und Anfrage gehen ans Modell. Zurück kommt eine Reihenfolge, keine Punktzahl.
Jeder Handle wird gegen den Katalog geprüft. Was nicht existiert, fällt raus.
Aus der Praxis
Jedes Modell kann einen Katalog lesen. Was keines wissen kann, ist was dein Sortiment mit einem Wort meint. „Snack“ steht in diesem Shop in den Beschreibungen der Bowls und in denen der Riegel – den Unterschied macht nicht das Modell, sondern die Regel, die du ihm mitgibst.
Die Bowl steht oben, weil das Wort in ihrer Beschreibung häufiger fällt.
Die Riegel zuerst, die Bowl bleibt drin. Geordnet, nicht gefiltert.
Die Regel dazu, vollständig
# rules.txt snack, unterwegs: Zuerst die Proteinriegel.
Eine Regel ändern heißt: eine Zeile ändern. Kein Deploy, keine Neuindizierung, keine Wartefrist – die nächste Suche sortiert schon danach. Genau das ist der Teil, den wir jeden Monat für dich pflegen.
Ablauf
Eine Custom App im Shopify-Admin, ein Storefront-Token mit Leserecht auf veröffentlichte Produkte. Token und Domains wandern in die Store-Liste.
Das Feld, das im Theme schon steht, ruft beim Tippen die URL auf. Titel, Bild und Preis kommen mit, das Dropdown rendert direkt aus der Antwort.
Du siehst, was gesucht wird, und schreibst auf, was dein Sortiment damit meint. Jede Regel ist eine Zeile und wirkt sofort – kein Release nötig.
Die Eckdaten
Die Antwortzeit hängt daran, wie lang die Trefferliste wird. Ein Dropdown, das vier Zeilen zeigt, fragt sechs an – nicht zwölf.
Du schickst uns die Shop-URL und, falls du sie hast, die Suchanfragen aus deinem Shop. Wir lassen sie gegen deinen Katalog laufen und schreiben auf, was zurückkommt und was nicht. Das Ergebnis gehen wir gemeinsam im Call durch. Kostet nichts, und eingebaut werden muss dafür auch nichts.